Expertenforum – das aussergewöhnliche Forum für Top Themen, von Experten für Experten.

Auf unseren Expertenforen befassen wir uns intensiv mit ausgewählten Top-Themen im Expertenkreis. Unsere Teilnehmer nutzen das Forum, um sich zu branchenübergreifenden Best Practices auszutauschen. Der Teilnehmerkreis setzt sich aus ausgesuchten Experten unterschiedlicher Branchen zusammen. Zielgruppe branchenübergreifend. Zielsetzung: aktuelle Top-Themen beleuchten. Das Format fokussiert auf ein spezielles Top-Thema.

In Vorbereitung

  • Expertenforum Österreich 2017: “Produkt -und Geschäftsmodellinnovationen in Netzwerken - Erfolgsmuster, Chancen und Risiken”
    Veranstaltungsdatum:
    Fr, 13. Oktober 2017
    Veranstaltungsort: voestalpine Stahlwelt / Caseli Gästehaus, Linz

    Die Kooperation mit Partnern ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren für die Innovationsfähigkeit im Kontext der Digitalisierung. Mittels Kooperationen bzw. Netzwerken können Produkt-, Service- und Produktinnovationen schneller auf den Markt gebracht werden. In unserem Expertenforum wollen wir Erfahrungsberichte für erfolgreiche Innovationen in Netzwerken aus unterschiedlichen Branchen diskutieren.

    Folgende Kernfragen stehen dabei im Mittelpunkt der Impulsvorträge und Diskussionen:
    • Was sind Erfolgsmuster zur Generierung und schnellen Umsetzung von Geschäftsmodell-und Produktinnovationen im Netzwerk?
    • Welcher Mindset/ Spirit ist für Innovation im Netzwerk notwendig? Welche Rahmenbedingungen benötigen erfolgreiche Entwicklungsnetzwerke bzw. Kooperationen?
    • Welche Chancen und Potenziale gibt es? Welche Risiken stehen dem  gegenüber?
    • Welche Methoden und Tools (z.B. Open Innovation, Co-Working Spaces, Hackathons, Design Thinking, Lean StartUp, Open Source Tools) eignen sich dafür?
    • Welche Konsequenzen leiten sich daraus für die zukünftige Aufstellung der F&E ab?


  • Expertenforum Herbst 2017: "Wie gelingt die agile Transformation?"
    Veranstaltungsdatum:
    Fr, 17. November 2017
    Veranstaltungsort: Alte Bayerische Staatsbank, München

    Ein entscheidender Erfolgsfaktor im Umgang mit der fortschreitenden Digitalisierung ist es, Geschwindigkeit aufzunehmen. Für F&E Bereiche bedeutet dies die Produktentwicklung maximal agil aufzustellen. Führende Technologiekonzerne fordern bereits 100% Agilität und das nicht nur im Bereich der SW-Entwicklung. Doch wie gelingt der Schwenk von einer klassischen zu einer agilen Organisation? Und worauf muss die Führungsmannschaft im Besonderen achten?
    In unserem Expertenforum möchten wir anhand von Beiträgen aus unterschiedlichen Branchen Erfolgsfaktoren und Best Practices zur Bewältigung dieser Herausforderungen aufzeigen und mit Ihnen diskutieren.

    Folgende Kernfragen stehen dabei im Mittelpunkt der Impulsvorträge und Diskussionen:
    • Wie sieht die Vision einer agilen F&E aus?
    • Welche Implikationen hat dies auf die bestehenden Prozesse, Organisationsstruktur, Kultur und Technologie?
    • Was sind erfolgreiche Vorgehensweisen und Methoden zur Veränderung der aktuellen Prozesse und Organisation?
    • Was sind die entscheidenden Stellhebel bei der Transformation?
    • Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Transformation?
    • Welche Top-Risiken gilt es bei der Transformation zu beherrschen?

Bisherige Expertenforen

  • Digital SE 2017: Systems Engineering im Zeitlalter der Digitalisierung (28. April 2017)
    Im Zeitalter der Digitalen Transformation verändert sich der Anspruch an die Systementwicklung. Innovative Geschäftsmodelle und Services, die Vernetzung von Systemen, agile Entwicklungsmethoden und der intelligente Umgang bei der Erhebung und Auswertung großer Datenmengen geraten immer stärker in den Fokus. Wie gehen Unternehmen unterschiedlicher Branchen die neuen digitalen Herausforderungen mit Hilfe von SE an? Was bedeutet dies für die Anwendung von SE Methoden und Philosophie? Wie muss sich SE verändern? Welche Bausteine bleiben erhalten?
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  • Modulare Produktarchitekturen 2016 (Österreich): Modulare Produktarchitekturen - Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung (18. November 2016)
    Viele Unternehmen sehen modulare Produktarchitekturen als Enabler zur Reduzierung der Produktkosten über den Produktlebenszyklus, zur Reduzierung des Time to Markets, zur Erhöhung der Qualität als auch zur Erweiterung des Produkt-Portfolios bei gleichzeitiger Reduzierung der internen Varianz. Was sind die kritischen Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung von modularen Produktarchitekturen? Welche Chancen und Potenziale gibt es? Welche Risiken stehen dem gegenüber?
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  • Digitalisierung 2016: Optimierung des Produktentstehungsprozesses zur Bewältigung digitaler Herausforderungen (14. Oktober 2016)
    Die Digitalisierung stellt den Produktentstehungsprozess (PEP) vor eine Reihe neuer Herausforderungen, z.B.: die time-to-market ist zu verkürzen, unterschiedliche Geschwindigkeiten und Methoden von SW-, Elektrik-/Elektronik- und Mechanik-Entwicklung sind in Einklang zu bringen, die Erweiterung des Kundenbedarfs auf digitale Dienste und Services ist zu integrieren und neue virtuelle, modellbasierte Methoden sind einzubinden. Wie gehen Unternehmen unterschiedlicher Branchen die neuen digitalen Herausforderungen für den PEP an?
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  • Projektmanagement 2016: Beherrschung der Projektpipeline durch wirksames Portfoliomanagement (15. April 2016)
    Bei der Planung, Steuerung und Überwachung des Produktportfolios stehen Unternehmen oft vor vielfältigen Herausforderungen: Wie kann die Stabilität in der langfristigen Planung des Produktportfolios schergestellt werden? Mit welchen Kriterien wählen Unternehmen die richtigen Projekte für ihr Portfolio aus und wie planen sie die Ressourcenverteilung am effizientesten? Wie managen Unternehmen die Abhängigkeiten der Projekte und damit verbundene Risiken? Und was sind die entscheidenden Voraussetzungen für ein Portfoliomanagement über Unternehmensbereiche hinweg?
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  • Innovation 2015 (Österreich): Wachstumstreibende Innovationen erkennen und schnell umsetzen - Erfolgsmuster und "failure modes" (27. November 2015)
    Viele Unternehmen setzen sich ehrgeizige Wachstumsziele. Eine erfolgsversprechende Strategie ist Wachstum durch Innovationen - in bestehenden Märkten wie auch in neuen Märkten. Dabei bieten nicht nur Produktinnovationen Potenziale, sondern auch Geschäftsmodell-, Prozess- und Serviceinnovationen. Welche Rahmenbedingungen sind notwendig und welche Erfolgsmuster existieren? Woran scheitern Wachstumsinitiativen, was sind typische "failure modes"? Was sind wachstumstreibende Innovationsthemen und wie kann man diese schnell umsetzen? Was können Mittelständler von Großunternehmen lernen und umgekehrt? Welche Chancen und Potenziale gibt es und Welche Risiken stehen dem gegenüber?
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  • Agilität 2015: Agile Ansätze in der Produktentwicklung - Chancen und Grenzen
    (16. Oktober 2015)
    In der Software Entwicklung wird seit vielen Jahren erfolgreich mit agilen Ansätzen gearbeitet. In der "klassischen" Produktentwicklung gibt es bisher nur wenig Anwendung dieser Ansätze. Welche Erfolgsbeispiele einer Anwendung auf den klassischen PEP gibt es? Welche Grenzen und Risiken stehen den Chancen gegenüber? Wie kann eine Übertragung der agilen Ansätze und Prinzipien auf den klassischen PEP erfolgen?
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  • Projektmanagement 2015: Project Launch - Projektinitialisierung als Erfolgsfaktor für komplexe und risikobehaftete Entwicklungsprojekte (24. April 2015)
    Eine gezielte und systematische Projektinitialisierung ist Grundlage einer erfolgreichen Projektdurchführung. Welche Bedeutung hat die Projektinitialisierung für den späeren Projekterfolg? Wie kann diese möglichst wirkungsvoll, aber auch effizient angegangen werden? Welche Erfolgsfaktoren für die spätere Projektdurchführung müssen bereits in der Projektinitialisierung berücksichtigt werden?
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  • Risikomanagement 2013: Risikobeherrschung in komplexen technischen Großprojekten (15. November 2013)
    Komplexe technische Großprojekte zeichnen sich durch eine Vielzahl von Risiken aus. Werden diese Risiken nicht ausreichend beherrscht, kommt es zu oftmals massiven Terminverzögerungen, Kostenüberschreitungen und Qualitätsproblemen. Wie werden Risiken in Großprojekten bestmöglich beherrscht, ohne das Risikomanagement unnötig aufzublähen? Was sind die kritischen Erfolgsfaktoren, was die entscheidenden Praktiken?
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  • Projektmanagement 2013: Multi-Projektmanagement explodierender Projektportfolios (19. April 2013)
    Ein zentrales PMO, eine Auflistung und Klassifizierung der Projekte, reifes Einzel-Projekt-Management, ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess der PM Standards, die Güte des Projektleiter-Pools sowie die übergreifende Steuerung von kritischen Ressourcen sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, die zur Beherrschung explodierender Projekt-Portfolios beitragen.
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  • Projektmanagement 2012: Management von Entwicklungsprojekten in einer verteilten FuE-Aufstellung (11. Mai 2012)
    Eine echte Beziehungsebene, klare Verantwortlichkeiten und Arbeitsinhalte, eine gemeinsame Prozessbasis und einheitliche Toolkette, enge Synchronisation sowie ein fokussierter Aufbauplan sind die Erfolgsfaktoren für wirksames und nachhaltiges Management verteilter Entwicklungsprojekte.
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  • Qualität 2011: Präventive Qualitätsstrategie im Produktentwicklungsprozess als Wettbewerbsvorteil (21. Oktober 2011)
    Mit einer fokussierten und präventiven Qualitätsstrategie in der Entwicklung lassen sich erhebliche Wettbewerbsvorteile erzielen. Sechs Faktoren sind dabei von entscheidender Bedeutung, um Prävention als zentralen Stellhebel für exzellente Qualität im Unternehmen zu verankern.
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  • Projektmanagement 2011: Projekte in Schieflage – Frühindikatoren und Recovery Strategien (08. April 2011)
    Trotz professioneller Projektmanagementmethoden und -tools geraten Entwicklungsprojekte immer wieder in Schieflage. Dies rechtzeitig zu erkennen, ist wichtig für eine effiziente Krisenvermeidung.
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  • Produktstandardisierung 2010: Wirksame Baukasten- und Plattformstrategien
    (15. Oktober 2010)
    Der Treiber für die Umsetzung einer Baukasten- und Plattformstrategie ist immer die Optimierung der Wirtschaftlichkeit. Sechs Faktoren sind es, die beachtet werden müssen, um den Erfolg sicherzustellen.
    Zum Download: Summary

  • Projektmanagement 2010: Erfolgsfaktoren zur souveränen Projektumsetzung
    (24. April 2010)
    Schlanke, standardisierte Prozesse, eine fundierte Projektinitialisierung, geeignete Tools, regelmäßige Reviews und eine hohe PM Kompetenz – das sind die zentralen Bausteine für den Projekterfolg.
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  • Projektmanagement 2009: Komplexe Entwicklungsprojekte und zielführendes Projektmanagement (15. Mai 2009)
    Bei komplexen Entwicklungsprojekten kann der Einsatz praktikabler Prozesse und Methoden die Gefahr von Projektkrisen deutlich verringern – wie Erfahrungsberichte aus verschiedenen Branchen zeigen.
    Zum Download: Summary

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