„Decoupled Development“ – Produktentwicklung der multiplen Geschwindigkeiten

Decoupled-Development

Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt auch nicht die intelligenteste, sondern eher diejenige die am ehesten fähig ist sich anzupassen.

Charles Darwin

Dieses Zitat von Charles Darwin gilt nicht nur in der Tier- und Pflanzenwelt, sondern lässt sich auch auf die Produktentwicklung in Unternehmen unterschiedlichster Industrien übertragen. Um die Anpassungsfähigkeit und Flexibilität in den Unternehmen zu erhöhen, kommen nicht nur in der Produktentwicklung unterschiedlichste Ansätze zur Anwendung, die sich u. a. auf Design Thinking oder agile Methoden abstützen. Das hier beschriebene Modell des „Decoupled Development“ beschreibt eine Entwicklung, die jeden Produktumfang in der optimalen, sich an dem spezifischen Lebenszyklus orientierenden Geschwindigkeit entwickelt. Lassen Sie uns aber in einem ersten Schritt die Motivation für ein solches Modell genauer betrachten.

Um sich in globalisierten, sich immer schneller weiterentwickelnden Märkten mit erhöhtem Konkurrenzkampf durchzusetzen, muss die Produktentwicklung flexibler und ihre Produkte aktueller werden. Zusätzlich muss die Komplexität der Produkte beherrschbar bleiben.

Der fortschreitende technische Wandel in den Hochtechnologiebranchen, der zu immer innovativeren Produkten führt, zwingt dazu, schnell auf Änderungen reagieren zu kön

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Autor

Marc Fritzen, Manager 3DSE Management Consultants GmbH

Marc Fritzen

Marc Fritzen ist Principal bei der 3DSE Management Consultants GmbH in München. Mit über 8 Jahren Berufserfahrung in der F&E-Beratung zeichnet er sich mitverantwortlich für agile Skalierung und Transformation von Technologieunternehmen. Seine breit gefächerte Expertise erstreckt sich über die Branchen Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, Maschinenbau, Schiffbau, Luft- und Raumfahrt und Chemietechnik, seine Kernkompetenzen liegen in der F&E-Optimierung, Systems Engineering, Requirements Engineering und agilen Arbeitsweisen.

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